Wundheilung bei Kindern unterstützen

Anzeige: Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit von Shop Apotheke.

Bei hohen Temperaturen, besonders im Sommer, laufen unsere Kinder oft mit kurzen Hosen rum. Die Mädchen in einem hübschen Kleid oder einem Röckchen, meistens mit nackten Knien. Die meisten Eltern wissen wahrscheinlich jetzt schon worauf ich hinaus will. Richtig! Aufgeschürfte Knie, Knie die niemals zu verheilen scheinen. Wie oft ist mir in diesem Sommer das Herz stehen geblieben, wie oft habe ich mit meiner Tochter mitgelitten oder traute mich kaum hinzusehen, wenn sie mal wieder auf dem Schotter oder dem Asphalt viel zu schnell über ihre eigenen Füße stolperte. Wir Eltern wissen ja leider nur zu gut, wie weh es tut, wenn man ungebremst mit den nackten Knien auf den Asphalt knall und man sich die Knie, Hände oder Ellbogen aufhaut.

Kleine Wunden gehören zum Alltag und zur Kindheit trotzdem irgendwie dazu. Bei kleinen Draufgängern und wilden Kindern etwas öfter, als bei anderen. Doch ist das Kind erstmal gefallen, tut es oft sehr weh und die Tränen laufen übers Gesicht. Doch meistens ist der Schreck Größen und dieser schnell vergessen. Für Eltern ist es oft auch nicht einfach, denn auch bei denen sitzt der Schreck manchmal recht tief. Aber für Eltern gilt als ersten, RUHE BEWAHREN! Auch wenn das oft leichter gesagt ist, als getan.

Glücklicherweise sind es meist nur harmlose und kleine Verletzungen, selten passiert etwas wirklich Schlimmes. Doch besonders kleine Verletzungen sind oftmals sehr schmerzhaft. Gerade dann, wenn es sich um Schürfwunden handelt, ist der Schmerz oft Groß. Daher ist es gar nicht schlecht, eine kleine Notfallapotheke dabei zu haben, damit direkt Abhilfe geschaffen werden kann und kleiner Wunden direkt behandelt werden können. Aber egal, ob bei einem Sturz vom Fahrrad, beim Fußball oder vom Klettergerüst, wichtig ist die richtige Wundversorgung.

Nachdem wir an einem Nachmittag gleich zweimal die Knie aufgeschlagen hatten und ich Rabenmutter noch nicht mal ein Taschentuch dabei gehabt habe, wurde zu Hause direkt eine kleine Notfalltasche erstellt. Gar nicht groß und auch nicht übertrieben viel drin, wirklich nur das Notwendigste. Ich habe mir dafür eine kleine Kosmetiktasche aus Stoffresten genäht. Total praktisch und nun immer dabei.

In meinem kleinen „Erste Hilfe bei kleinen Verletzungen“ Täschchen befinden sich folgen Dinge:

  • Wund- und Heilsalbe (finde ihr hier)
  • Wunddesinfektionsspray (gefunden bei Shop-Apotheke)
  • Pflaster (hier eine kleine Auswahl)
  • Taschtücher
  • Tüte Gummibärchen

Wichtig ist, dass die Wunde vier Unreinheiten geschützt wird. Kleine Steinchen und Dreck sollten sofort entfernt werden und dann am besten ein Pflaster darauf machen, damit sich kein Dreck mehr in die Wunde setzen kann. Ansonsten bin ich was, kleinen wunden angeht immer recht entspannt. Bei Kindern heilt es in der Regel im recht schnell. Und wenn wir ehrlich sind, werden die Knie oder Ellbogen doch selten heil sein. Denkt immer daran, meistens sieht es schlimmer aus, als es ist. Seid ihr euch mit einer Wunde aber gar nicht sicher, ist es niemals falsch einen Arzt auszusuchen. Besonders dann, wenn die Wunde sehr tief ist, es sich um Platzwunden oder tiefe Schnittwunden handelt oder eine Wunde auch nach einiger Zeit einfach nicht aufhört zu bluten.

Wenn ihr euch auch eine kleine Notfalltasche für unterwegs erstellen wollt, schaut doch einfach mal auf der Seite Shop-Apotheke vorbei. Dort findet ihr alles, was ihr dafür nötigt. Eine große Auswahl an Produkten zu Wundheilung und für die Hausapotheke gibt es dort auch.

Alles Liebe & bis bald Anja

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