Für Babys kochen leicht gemacht

Werbung / Anzeige Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von SHAKER media. Buchrezension: Für Babys kochen leicht gemacht.

Buchtitel

Wenn unsere Kinder langsam größer werden und das Interesse langsam auf das Essen gelenkt wird, stehen Eltern vor vielen Fragen. Was darf mein Baby essen? Wann fange ich am besten mit Beikost an? Brei oder Baby-Led Weaning? Fragen über Fragen. Und nicht jeder hat immer jemanden an seiner Seite, der diese vielen Fragen beantworten kann. Sicherlich gibt es im Internet unglaublich viel Infomaterial, was das Thema Beikost angeht. Aber nicht jeder mag sich auf das verlassen, was im Internet steht. Daher bin auch ich eher eine der Mamas, die stundenlang in der Buchhandlung steht und nachher mit einem Haufen Büchern nach Hause geht. Oft erschlagen von zuviel Input, sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.

Kinderfüße
Bild von Esi Grünhagen auf Pixabay

Vor einiger Zeit wurde ich von Shaker Media gefragt, ob ich Interesse an einem Kochbuch für Kinder habe. Auch wenn der Beikoststart bei uns schon etwas zurückliegt, habe ich mir das Buch „Für Babys kochen leicht gemacht“ ausgesucht. Das perfekte Buch, rund um das Thema Beikost. Daher gibt es heute die erste Buchrezension auf meinem Blog, worüber ich mich sehr freuen.

Viele hilfreiche Tipps rund um das Thema Beikost

Das Buch von Lucia Cremer hat mich wirklich begeistert, denn es gibt nicht nur wunderbare Rezepte, sondern auch unfassbar wichtige Tipps. Besonders beim ersten Kind und somit zum ersten Beikoststart, sind kurze und verständliche Antworten wichtig. Lucia Cremer beantwortet die wichtigsten Fragen kurz und verständlich.

Neben der Antwort auf den besten Start mit der Beikost, wird auch auf viele verschiedenen Lebensmittel eingegangen. Wann dürfen Babys zb. Honig essen? Darf das Essen in der Mikrowelle erwärmt werden oder ob Babybrei eingefroren werden darf. Auch ich habe noch einiges dazugelernt, als ich das Buch gelesen habe. Man lernt nie aus.

Kind beim Essen
Bild von StockSnap auf Pixabay

Einfach & alltägliche Rezepte – Für Babys kochen leicht gemacht

Die Rezepte sind wirklich klasse, sehr einfach und für die tägliche Zubereitung geeignet. Es gibt „erste Beikost“ Rezept bis hin zu tollen Leckereien ab 12. Monate. Eine sowohl ausgewogene als auch schmackhafte Ernährung, ist mit diesem Buch kinderleicht. Neben tollen Ideen für Mittag- und Abendessen, gibt es auch verschiedenen Rezepte zu kleinen Snack, wie Fruchtriegeln oder Waffeln.

In diesem Buch ist wohl für jeden Geschmack etwas dabei. Auch Fisch und Fleisch sind dabei genauso wie Sahne, Quark und Käse.

Eine kleine Überraschung wartete am Ende

Für mich waren die letzten Seiten eine tolle Überraschung, denn dort gab es noch ein paar Tipps und Rezepte für kranke Kinder. Ich finde es umheimlich schwierig, das richtige Essen für meine Tochter zu finden, wenn sie krank ist. Hier gibt es einige tolle Ideen, wenn Kinder zb. an Erbrechen leiden oder bei einer Erkältung. Auch ein Rezept für selbst gemachten Hustensaft findet man dort. Den muss ich unbedingt noch ausprobieren.

Mein Fazit zum Buch:

Es ist einfach klasse und gehört für mich in jede Familienküche. Neben den tollen Rezepten, gibt es tolle und hilfreiche Tipps und Tricks. Die Rezepte sind einfach und unkompliziert, sie sind einfach erklärt und es gibt zu jedem Rezept noch einen kleinen Tipp. Auch werden einzelne Zutaten nochmal erklärt und ob es sich zum einfrieren eignet.

12 comments

  1. Das hört sich nach einem tollen Buch an. Merke ich mir vor für meine Bauchmaus. Dauert zwar noch bis zur Beikost, aber die Zeit rast ja dann doch immer schnell dahin. Danke für den Tipp!

    Liebe Grüße
    Britta

  2. Ich selbst habe zwar keine Kinder, aber dafür drei Patenkinder. Ich fand und finde es noch immer unglaublich wichtig, dass man Kindern gesunde und Nährstoffreiche Lebensmittel anbietet und frisch kocht. Das Buch klingt super passend dazu, vor allem die Tipps für Mahlzeiten für kranke Kinder.
    LG
    Carina

  3. Finde ich super, wenn man die Mahlzeiten für Babys allein kocht! Meine Tochter ist mittlerweile auch schon im Teeniealter, aber heutzutage würde ich das auf jeden Fall auch probieren!

    Liebe Grüße
    Jana

  4. Natürlich ist frisch kochen noch immer am Besten! Allerdings hatte ich keine Zeit meinen Kindern den Brei frisch zu zu bereiten. Ich habe auf Gläschen zurückgegriffen und das war vollkommen in Ordnung. Oft sind in frischem Gemüse (auch wenn man denkt man kauft bio) viel mehr Schadstoffe drinnen als in Gläschen. Jetzt bin ich froh dass meine Kleinen aus dem Kleinkindalter heraußen sind. Deine Empfehlung hilft sicherlich jungen Müttern.

    lg
    Verena

  5. Ich habe mir letztens einen Dampfgarer zugelegt und möchte den brei auf jeden Fall selbst kochen! Da weiß man einfach was drin ist. Wir sind allerdings noch ganz am Anfang (der zweite Tag Karotte). Ein paar Ideen, was Rezepte angeht sind da nicht schlecht!
    Viele Grüße
    Wioleta von http://www.busymama.de

  6. Selbst keine Kinder, finde ich es persönlich gut, dass man für Babies kocht, statt einfach nur ein Alete im Wasserbad heiß zu machen. Sicher ein Aufwand, der dem Kind aber zugute kommt. VLG Marion

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